Florian

Handels- und Marktforschungsagentur​

Etwas zum Reflektieren:

Was verbindet die Themen Klimaschutz, Behaglichkeit und Wärmedämmung miteinander?

Sicherlich Vieles:

Wir alle wollen behaglich wohnen und die Umwelt dabei nicht belasten.

Unsere Geldbörse erlaubt jedoch meist nur ein begrenztes Budget.

Ein begrenztes Budget führt oft zu Kompromissen, die der Umwelt doch schaden können.

Hier sind ein paar Denkanstöße:

  • Umwelt- und Klimaschutz erreicht man durch:
  • Minimalen Energieverbrauch
  • Verwendung von ökologischen, bzw. einfach zu recycelnden Materialien
  • Ohne, oder zumindest mit möglichst geringen Emissionen von Treibhausgasen
  • Vermeidung der Umweltbelastung durch Chemie (wie Flammschutz, Biozid etc.)

Solche Maßnahmen sind meist teuer ...

... müssen aber nicht sein ...

Hier kann man den Spruch "Weniger ist Mehr" anwenden und auch einen Blick zur Natur durchaus wagen.


Gerade im Bereich der Heizung und Wärmeisolierung geht man seit ca 60+ Jahren einen Weg der Zentral- und Konvektionsheizung, den man zumindest überdenken sollte.


Hier ein paar Grundlagen und Informationen:

Grundsätzliches zur Behaglichkeit:

Die thermische Behaglichkeit eines Menschen hängt mit dem Raumklima zusammen. Es ist ein subjektives Empfinden, das von der Umgebungstemperatur

abhängt.

Sind die Umgebungsflächen warm,

kann die tatsächliche Raumlufttemperatur abgesenkt werden. Umgekehrt verhält es sich bei kalten Wänden und Fußböden.

Die Raumlufttemperatur muss mit extra Energie und den entsprechenden Kosten deutlich angehoben werden, um ein angenehmes Gefühl der Behaglichkeit zu erreichen.

Um

Behaglichkeitskriterien nach dem Prinzip von Bedford und Liese

zu erfüllen, ermöglicht eine Wandtemperatur von z. B. 22° C eine Raumlufttemperatur von nur 15° C.

Diese energetisch günstige Konstellation leistet nur eine Strahlungsheizung. Sehr eindrucksvoll kann man dieses Konzept z.B. bei sonnigen Schihütten erleben, wenn die Umgebungsluft sogar im Minus ist und man trotzdem angenehm warm im Freien seine Zeit verbringen kann.

Verwenden Sie

Strahlungswärmequellen

Sparen Sie Energie und schützen Sie die Umwelt durch das Nutzen von Strahlungswärmequellen.

Die Sonne, Kachelöfen, Niedertemperatur- Wandheizungen (wassergeführt, oder auch elektrisch - wenn aus Naturstrom)


Reflektieren Sie Wärme

mit Folien, wie sie ähnlich und mit gleichem Prinzip auch bei Unfallpatienten zur Erhaltung der Körperwärme angewendet werden.


Schaffen Sie trockene Oberflächen

Dadurch sparen sie erheblich an Energie, bestehende Luftfeuchtigkeit abzulüften und senken Sie die Lufttemperatur ihres Raumes bei Beibehaltung, oder sogar Verbesserung der Behaglichkeit.


Versuchen Sie es mit Alternativen Methoden.


Kleine Projekte, bei denen Sie nichts verlieren können werden Sie überzeugen.

Probieren Sie es mit ISOFOLIE und ThermoLine


Sie tun der Umwelt und Ihrer Geldbörse was Gutes.


Ein kleines Projekt zum Testen kann nicht schaden - oder ???

Melden Sie sich einfach und wir besprechen den Rest